Liste Waldkraiburg steht

Starke Liste, starke Kandidaten!

Am 11. Januar stellte der junge Ortsverband seine Liste für die Wahlen zum Stadtrat Waldkraiburg auf. Die gelb-blau dekorierte Lounge in der Centrale war voll besetzt, als die Vertreter des Ortsvorstandes die Gäste begrüßte, darunter auch die Vorstandschaft des Kreisverbandes um Sandra Bubendorfer-Licht und Dr. Wolfgang Storm und des benachbarten Ortsverbandes Ampfing mit Karl Licht.

In meinem Grußwort habe ich das großartige Engagement der Waldkraiburger hervorgehoben: In der kurzen Zeit eine so gute Liste - das ist aller Ehren Wert - zeigt aber auch, dass die liberale Sache offenbar einen Nerv trifft!

Ich durfte dann auch die Wahlen leiten - für mich eine spannende Premiere, denn es gilt hier, viele formale Kriterien exakt zu beachten. Dabei beschlossen die anwesenden Mitglieder einstimmig folgende Liste:

  1. Valentin Clemente
  2. Christian Goertz
  3. Dominik Scholtes
  4. Raphael Rumpf
  5. Dr. Oliver Hampel
  6. GregorCzernecki
  7. Thorsten Scholtes
  8. Sarah Goertz
  9. Vinzenz Knoell
  10. Johannes Mallin
  11. Lucy Scholtes
  12. Jennifer Rumpf
  13. Gisela Van Luyk-Goertz

Danach folgte die Wahl des Bürgermeister-Kandidaten. Hier hatte mein Vorstandskollege Valentin Clemente im Vorfeld Bereitschaft zur Kandidatur bekundet, was im politischen Waldkraiburg durchaus für Aufsehen gesorgt hatte. Aus viele Gesprächen mit Bürgern und Interessensgruppen war aber auch allen, die Clemente nicht kannten, klar: "der ist zwar jung, aber der kann das!" - und so war die einstimmige Wahl zum Kandidaten logische Folge.

Valentin umriss seine Ziele folgendermaßen: es gelte, neu zu denken bei der Stadtentwicklung; weder sei Wachstum um jeden Preis, noch Stillstand die Lösung. Es müssen vielmehr Konzepte erarbeitet werden, die für alle Bürger und Interessensgruppen tragbar sind  - und dabei nachhaltig die Lebensqualität in unserer Stadt sichern und umweltfreundlich seien.

Innovative Konzepte seien insbesondere gefragt bei folgenden Themen:

  • Mehr Dialog mit den Bürgern, vor allem mehr Transparenz bei großen Projekten in der Stadt
  • Stärkere Förderung und Vernetzung der zahlreichen Vereine und Ehrenamtler in der Stadt, nicht nur durch Geld, sondern auch durch Know-How und Infrastruktur
  • ÖPNV in der Stadt wieder fördern und ausbauen, um die Mobilität aller Generationen zu sichern
  • Erhalt des Waldbades in der bisherigen Form - das sei schließlich eine Institution

Den Wahlkampf wünscht er sich unaufgeregt und fair:  "Wir wollen herausstellen wofür wir sind und nicht wogegen!"

Und da spricht er - mir aus vollem Herzen - auch für den Kreisverband!

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